Der Lipizzaner ist das Nationalsymbol Österreichs unter den Pferden. Bekannt aus der Spanischen Hofreitschule in Wien, verbindet er barocke Eleganz mit außergewöhnlicher Intelligenz und Lernbereitschaft.

Geschichte des Lipizzaners

Die Lipizzaner-Zucht begann 1580 in Lipica (heute Slowenien). Erzherzog Karl II. von Innerösterreich ließ das Gestüt anlegen, um edle Reitpferde für den Habsburger-Hof zu züchten. Die Rasse ist eine Kreuzung aus spanischen, neapolitanischen und arabischen Pferden.

Spanische Hofreitschule Wien

Die Spanische Hofreitschule in der Wiener Hofburg ist das bekannteste Lipizzaner-Institut der Welt. Gegründet 1572, zeigt sie die klassische Reitkunst auf höchstem Niveau. Die Vorstellungen sind für Touristen aus aller Welt ein Highlight.

Das Gestüt Piber

Die Lipizzaner der Spanischen Hofreitschule werden im Bundesgestüt Piber in der Steiermark gezüchtet. Rund 300 Pferde leben dort in einer einzigartigen Zuchtgemeinschaft.

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